Schnell-Leiste

28. November 2006 - St. Nikolai Kiel

Die Bibel ist kein "Wort-Museum"

28.11.2006 | Vortrag zur Präsentation der Bibel in gerechter Sprache

Liebe Bibel-Leserinnen und -Leser!

Da ist ein Rendez‑vous ausgemacht mit einem alten Freund, einer Freundin. Man freut sich, gewiss, aber man erwartet sich nicht viel davon. Ob man es nicht doch absagen soll?

Das meiste ist ja „deja vu“. Und dann passiert etwas ganz Unvorhergesehenes: man schaut z.B. miteinander einen Film an und der löst ganz viel aus. Wirft neues Licht auf die Freundschaft, regt einen zum Denken, zum Lachen, zum Staunen an. Plötzlich entdeckt man den Menschen wieder neu, ist der Zauber wieder da, überraschend. Man weiß wieder besser, warum man sich mit diesem Menschen trifft. Ein kleiner Freudenblitz ist in den Alltag gefahren.

Die Begegnung mit der BigS ist ein solches Rendezvous. Und wir wünschen uns allen, dass ein Freudenblitz aus dieser Begegnung entsteht, der Energie und Phantasie gibt und neue Freude an der Arbeit mit der Bibel.

Erinnern wir uns als lutherische Kirche: Martin Luther sitzt auf der Wartburg, in vielen geistlichen, seelischen und körperlichen Nöten‑ und mittendrin übersetzt er die Bibel, das Neue Testament, wortgewaltig, schöpferisch, poetisch visionär. Die Bibel als Heilmittel in einer Lebenskrise, ein Abenteuer des Geistes. Wenn man, wie er wollte, das Wort Gottes der kirchlichen Bevormundung entreißen will, dann muss es in die Hände des Volkes kommen. Die bisher eng am Seil geführten Schafe sollen frei auf die Weide springen können, wo sie selber reiches Futter finden. Mal. 3,20 „Euch. die ihr meinen Namen fürchtet soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit  und Heil unter ihren Flügeln und ihr sollt herausgehen und springen wie die Kälblein aus dem Stall.“

Bis zu seinem Todestag hat Luther seine Übersetzung der Bibel ständig revidiert. Er wusste: keine Übersetzung ist je fertig. Das gilt auch für die BigS, wie für jede Übersetzung. Das ist Teil der Inkulturationsprozesses: Die Bild und Denkwelt anderer Menschen und Zeiten, die vor uns waren verbindet sich nicht einfach mit einem bestimmten Wort unserer Zeit. Und doch müssen die Übersetzenden dieses eine bestimmte Wort hinschreiben, wissend, viel damit ungesagt bleibt. Sie müssen eine Entscheidung fällen. Übersetzen heißt „Über-setzen“.

Man muss dem Volk aufs Maul schauen und das hier und heute. Der so genannte  „Zeitgeist“ - Sie werden vielleicht überrascht sein - auf ihn muss eingehen, wer die Bibel übersetzen will. Wir heute haben im Gebrauch biblischer Texte das Bewusstsein der Mitverantwortung für die Shoa. Und nicht nur für sie sondern auch für das jahrhundertelange Zum‑Schweigen‑Bringen der Frauen, Gewalt gegen Frauen und die Versklavung von Menschen und dürfen auch nicht den geringsten Anhaltspunkt an der Biblischen Botschaft finden, wenn sie denn ein befreiendes Buch für alle Menschen ist, wie ihr Name<> Frohe Botschaft sagt: In der Verantwortung vor dieser Geschichte, die den Zeit-Geist nachdenklicher Menschen heute prägt, wurde diese Bibelübersetzung angefertigt. In der Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Theologie, nicht nur der deutschen, sondern in ökumenischer Weite auch anderer Länder und Traditionen. Und im Gefolge von Martin Luther, dem die Schrift so wichtig war, dass er sie allem Volk in die Hände legen wollte. Er hat uns durch sein Beispiel gelehrt: Wer die Bibel nicht immer neu übersetzt, macht ein Wort‑ Museum aus ihr.
 
Ich bin gebeten, dringlich vermahnt und gedrängt worden, mich von einzelnen Übersetzungsstellen öffentlich zu distanzieren. Dieses Buch wurde von 52 Menschen übersetzt in einem 4 jährigen Prozess. Es gab Auseinandersetzungen und Streit auch unter den Übersetzenden. Wie könnte es auch anders sein. In großer Verantwortung und in voller Kenntnis der wissenschaftlichen Diskurse wurde übersetzt. Natürlich kann ich mich nicht mit jedem Übersetzungsvorschlag identifizieren, will ich rund kann ich auch nicht. Ich habe auch noch nicht alles gelesen in dem 2400 Seiten starken Buch. Es ist nicht für die Ewigkeit geschrieben. Es ist eine Bibel für unsere Zeit. Sie gehört in die Hände der Menschen im vollen Vertrauen darauf: sacra scriptura sua ipsius interpres, die Heilige Schrift ist Auslegerin ihrer selbst.
 
Dieses Buch, diese Übersetzung bringt die Bibel wieder ins Gespräch. Es kann entdeckt werden was für eine interessante, vielfältige Bibliothek wir hier vor uns haben. Die Aufgabe heute ist, dieses Buch den Menschen in die Hand zu geben. Was an Streit nötig ist, werden wir führen und für die nächsten Übersetzungen bereitstellen.

Ich erinnere noch einmal daran: Bis zu seinem Todestag hat Luther seine Übersetzung der Bibel ständig revidiert. Er wusste: keine Übersetzung ist je fertig. „Die Bibel aber kommt vom Herzen und will zum Herzen gehen. Der Text will sich auf den Leser zu bewegen, damit der oder die sich auf den Text zu bewegen können." 354 „Je näher der Text an das Herz des Aufnehmenden herantritt, desto bereitwilliger wird dieser sein nicht in der Ferne stehen zu bleiben.“ <> <>Übersetzen als Wiederbegegnung mit der Bibel. Luther liebte nicht das glättende Gleichmachen, sondern die dramatische Dissonanz, die lebhafte, lebensvolle Bildhaftigkeit, die Lücken und die Brüche... er hält nichts von Ausgewogenheit. Er lässt sein Herz einseitig sein, mochten auch die „Buchstabilisten" dagegen wettern." (Horst Herrmann Martin Luther, eine Biographie, 2003, S.353)

Lassen wir uns auf dieses Rendez‑vous ein. Der Bibel immer wieder neu zu begegnen, die „deja vu" Haltung verlassen können. Das ist das Wunder unserer Berufsarbeit. Nur wenn der Bibeltext uns selbst neu anspricht, können wir anderen „das Ohr wecken".

 
„Wie sprechen Sie zu Gott? Was sagen Sie, wenn Sie beten?“
 
Die Frage nach der Gottesssprache greift tief  in die Identität eines Menschen ein. Sage mir, wie Du betest und ich sage Dir wer Du bist, könnte man sagen.
Deshalb sind die Reaktionen auf die Gottes-Namen in der BigS so heftig und emotional. Immer scheint alles auf dem Spiel zu stehen:  Bin ich nach dem Bilde Gottes geschaffen, dann stehe ich, meine Identität mit dem Gottesnamen auf dem Spiel. Weil dem so ist, war es bei der Suche nach den Namen Gottes so wichtig, die weibliche Bildhälfte zu finden, zu benennen. Denn Gott hat die Menschen als Mann und Frau geschaffen zum Bilde Gottes schuf Gott sie.
 
Wie sprechen Sie zu Gott? Oder ist schon diese Frage das Überschreiten einer Grenze?
Ein Ins-Offene-Zerren von etwas, das ganz geheimnisvoll, ganz intim, geschützt sein will? Und sind all die schnellen und richtigen Antworten, die wir zu geben wissen, ein Verrat, ein Ins- Alltägliche Ziehen eines Geheimnisses? Oder haben wir gar keine Antwort auf diese Frage, weil unser Herz stumm ist? Oder flüchten wir uns oder vertrauen uns den von den Vorfahren im Glauben überlieferten Wörtern und Bilder an von Gott, dem Vater, dem Herrn, dem Herrscher, dem König?
 
Die BigS greift diese höchst wichtige Frage mutig auf. Die Übersetzung, die auf jeder zweiten Seite ein Band mit den verschiedenen Namen spricht laufen lässt, erinnert, dass es verschiedene Namen Gottes gibt. Sie nähert sich diesem den Namen Gottes umgebende Geheimnis.
Immer brauchen die Menschen Bilder, Namen, Vergleiche. Wie sonst können wir über Gott sprechen.
 
Aber vielleicht kann man gar nicht über Gott sprechen? Nur mit Gott? So schlägt Martin Buber u.a. vor, von und mit Gott als dem großen DU unseres Lebens zu sprechen.
 
Meine eigene Erfahrung in dieser Hinsicht ist die: Ich habe zu Gott sprechen gelernt wie meine Mutter es uns Kinder gelehrt hat:
Wie fröhlich bin ich aufgewacht,
wie hab’ ich geschlafen so sanft die Nacht;
hab Dank im Himmel Du Vater mein
dass Du hast wollen bei mir sein.
(Mein Vater war damals im Krieg und konnte nicht bei uns sein und uns beschützen.)
 
Aber jeder Name sperrt Gott immer auch gleich ein in ein Bildgefängnis. Und missachtet das Verbot, sich ein Bild von Gott zu machen.- auch und gerade innere Bilder, sind ja so wirkmächtig,  wissen wir das noch?
 
Auf sicherstem Boden sind wir, scheinen wir zu sein, wenn wir zu Gott so sprechen, wie Jesus es tat: „Vater, Vater Unser“. Auch aus Jesu Mund: ein Anruf, ein Name, der Vertrauen und Nähe ausspricht. Auch dieser Name ist kein Bild-Gefängnis, das andere Bilder und Erfahrungen des Vertrauens ausschließt.
Denn auch mit diesem Name ist die bleibende Frage nach dem Geheimnis der Unaussprechbarkeit und Unverfügbarkeit Gottes nicht ein für allemal beantwortet.
 
Es geht eben nicht  so, wie Wolf Biermann (den ich im Übrigen sehr schätze) einmal singt:
 
"Wenn ich mal müd bin, wenn ich mal müd bin,  hol’ ich mir den lieben Gott runter..."
Gottesnamen müssen die Unverfügbarkeit Gottes wahren.
 
Wie kann man über ein Geheimnis sprechen, ohne es zu zerstören?
Die Bibel und die ganze Geschichte des Glaubens ist ein einziger Versuch, sich dem Geheimnis Gottes zu nähren. Menschen haben ihre tiefsten Seufzer und höchsten Hoffnungen, die innigsten Momente und erschreckenden Erfahrungen, kurz: die Anwesenheit einer ergreifenden, erschreckenden, beglückenden, erfüllenden, beauftragenden Gegenwart in Bilder zu fassen versucht. Und wie viele dafür haben sie gefunden!  Diese Bild-Namen Gottes, alle Bekenntnisse und Spiegel der erfahrenen Anwesenheit Gottes im Leben der Bekennenden. Die Namen, die ich ihnen jetzt lese, kommen alle aus der Bibel oder aus den frommen Liedern unserer Gesangbücher:
 
Gott, DU,
unseres Lebens Mitte,
Quelle Schatten Fels
Stab Brot Ziel
Morgenstern Feuersäule
Sonne Wolke Licht und Glanz
 
Adlers Flügel Gotteslamm
Ehrenkönig Herzenskönig
Richter Kämpfer Arzt
Gnadenwunder Liebeszunder
Tiefste Weisheit
Schönste Zier
Friedefürst Kriegsmann
Herrscher Schild
 
Schönheit  Gerechtigkeit
Hunger Durst
Brot Wasser Wein
Schlaf Traum Tränen
Ewiges Denken
Kind Mann Frau
Himmel Sehnsucht See
Ufer Hauch Gedächtnis Wind
Geist
 
Aus meiner Studienzeit, in der ich lange gar keinen Namen für Gott sprechen konnte, ist mir nur ein Gedanke von Paul Tillich  eine Rettungsplanke gewesen auf dem aufgewühlten Meer theologischer Gedanken: „Gott ist das Woher unseres Mutes“.
 
Das hilft mir auch heute noch. Ich bete mit anderen Gläubigen in der Liturgie und dem Vater Unser auch immer weiter zum Vater-Gott, weil es durch das Vater Unser der Name in der jahrhundertealten Gemeinschaft der Heiligen ist, vielen Menschen heilig und lieb. Und weil es der Name meiner Kindheit ist. Aber es ist nicht die einzige Anrufungsmöglichkeit geblieben.
 
Wir sind Menschen der Reformation, die uns klar und eindeutig nicht auf die Tradition,  sondern auf die Heilige Schrift verwiesen sehen. Und hier gilt es, unser Wissen und Lernen aus der Geschichte und den Sprachen auch anzuwenden. Hierher gehört das Nachdenken über die zentrale Stelle der Bibel, in der Gott sich dem Mose zu erkennen gibt, in der Berufungsgeschichte.
Mose hört eine Stimme aus einem brennenden Dornbusch, hört eine Berufung. Er will sie nicht annehmen und fragt. „Sag, wer Du bist!“ und da gibt Gott nun diese Antwort, in der Übersetzung der BigS:
 
“Wenn ich aber zur Gemeinde Israel zurückkomme und ihnen sage: ’Die Gottheit eurer Vorfahren hat mich zu euch geschickt’, dann werden sie fragen: ’Wie heißt sie’? Was soll ich ihnen dann antworten?“
Gott erwiderte Mose: “Ich bin da, weil ich da bin!“ Er sagte: “Das sollst du den Israeliten mitteilen: “ICH-BIN-DA“ hat mich zu euch geschickt.“
Und Gott redete weiter zu  Mose. “Das Folgende sollst du zu Israel sagen: “ICH-BIN-DA“, Beschützer eurer Eltern, Gott Abrahams, Gott Isaaks  und Gott Jakobs und ihrer Frauen hat mich zu euch geschickt. Das ist mein Name für alle Zeit; mit ihm sollen alle Generationen sich an mich erinnern.“
 
 
Die Antwort, das Geheimnis ist: kein Name! Oder der seltsamste Eigenname: ICH-BIN-DA.   7000-mal etwa steht ICH BIN DA in der Bibel. Die frommen Juden sprechen aus Ehrfurcht vor der Unverfügbarkeit Gottes dieses ICH BIN DA nicht aus. Sie ersetzen es durch das in der damalige Kultur höchste Wort: Adonai, HERR, ein Wort, das nur für Gott, nicht für andere Herren gilt. Damit fängt die Schwierigkeit an. Aus der Verlegenheit oder Ehrfurcht der Unverfügbarkeit Rechnung zu tragen wird nun die Anrede HERR geboren. Martin Luther hat nun all diese ca. 7000 Stellen mit HERR (in großen Buchstaben) übersetzt. Da steht aber  ICH BIN DA, und in den Namen hineingetragen die Vokale für Adonai.
 
Als Erben der Reformation stellt sich uns die Frage: Sollen wir nun mit der Tradition gehen, die den Gottesnamen so festgeschrieben hat, die Übersetzung der Septuaginta und Septuaginta, auch mit Luthers Übersetzung und müssen wir dieser einseitigen geschichtlichen Entwicklung  uns unterwerfen oder das Zeugnis der Schrift ernst nehmen?  
 
Man kann sich darüber akademisch streiten. Aber es ist eben kein akademisches Thema.
Denn im Gottesnamen ist eben eine tiefe Botschaft enthalten: Die Botschaft heißt: „Es ist versprochen: ICH BIN DA in Deinem Leben, erfahrbar, hörbar, die Stimme Gottes  in den Dingen, in den Menschen, in den Erlebnissen Deines Lebens. Wo das gute, wahre, gerechte und barmherzige Leben sich Bahn bricht, wo Vergebung und Versöhnung, Schutz und Heilen des Lebens ist, überall da bin ich mitten unter euch.“ Gott kam ins Irdische, als Mensch in Christus. Aber die Schöpfungsgeschichte schon lehrt,  dass Gott mit seinem Geist alles durchwehte, nichts ist lediglich tote Materie, wie es die neuzeitliche Naturwissenschaft seit Descartes’ tief dualistischer Trennung von Geist und Materie festgeschrieben hat und damit die Unterwerfung und Verfügbarmachung der Natur. Dadurch wurde alle Materie  „entheiligt“, um sie erforschbar zu machen, bis hin zu den Stammzellen und den Genen und ihrer problematischen Weiterverwendung. Gleichzeitig ist die heutige Naturwissenschaft zu der entschiedenen Erkenntnis gekommen, dass die Descartsche Spaltung auch im Alltagsbewusstsein der Welt überwunden werden muss, wie sie an verschiedenen Stellen der heutigen Naturwissenschaft schon überwunden ist. 
In unserer eigenen christlichen Tradition sind wir dieser Spaltung nie ganz erlegen: In jeder Feier des Abendmahls haben wir teil an der Wandlung der materia in den Leib und das Blut Jesu Christi.
 
„Gott ist gegenwärtig“, heißt es im Lied des Gerhard Tersteegen. „Luft, die alles füllet, drin wir immer schweben, aller Dinge Grund und Leben, Meer ohn’ Grund und Ende, Wunder aller Wunder, ich senk mich in dich hinunter.  Wo ich geh, sitz und steh, lass mich dich erblicken und vor dir mich bücken.“  (EG 147) . Viele Namen, sie zeugen von der vielfältigen Erfahrung der Menschen mit Gott. „Ich bin der Vater, der den verlorenen Sohn aufnimmt, die Frau, die keine Mühe scheut, den verlorenen Groschen zu finden. Ich bin das Kind, das an AIDS stirbt. Ich bin die Kraft, die der Frau gebären hilft. Ich bin der Wind, der dein müdes Gesicht lebendig macht. Ich bin die Kraft, die das Korn wachsen lässt. Ich bin das Brot, das den Hunger stillt.“
 
Geheimnis des Glaubens: Gottes Gegenwart in der Tiefe des Alltags. Die Fülle der Gottheit, die Christus gelebt hat, und die uns immer wieder neue Begegnungen mit Gott ermöglicht, wenn wir Gott nicht auf einen engen  und ausschließenden Namen festlegen, sondern mit ICH BIN DA rechnen.
 
Die Bibel in gerechter Sprache: ein Wagnis, ein mutiger Schritt, den Menschen in die Hände gelegt. Vor ihren Erscheinen habe ich gesagt: Es wird viele Konflikte um diese Übersetzung geben, aber es werden – hoffentlich- produktive Konflikte sein, ausgetragen in  protestantischer reformatorischen Streitkultur. Menschen werden die Bibel wieder lesen und zu verstehen versuchen, was sie uns sagt. Paulus hat bei vielen Streitereien, die er gehabt hat, gesagt Hauptsache Christus wird verkündigt.  In diesem Geiste werden wir auch mit dieser neuen Übersetzung umgehen.
 
Bärbel Wartenberg-Potter
Bischöfin des Sprengel Holstein-Lübeck 

  • Datum 28.11.2006
  • Artikel Drucken | PDF | empfehlen