Bekenntnisse
Das apostolische Glaubensbekenntnis
05.03.2001 | Das Glaubensbekenntnis der westlichen Kirchen
Das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel
05.03.2001 | Das Glaubensbekenntnis der Konzile von Nizäa-Konstantinopel in den Jahren 325 und 381
Das Augsburger Bekenntnis
05.03.2001 | Dieses Bekenntnis wurde 1530 Seiner Majestät Karl V. in Augsburg von Philip Melanchthon (1497-1560) überreicht. Es ist die zusammenfassende Grundschrift der reformatorischen Lehre.
Barmer theologische Erklärung
05.03.2001 | Die theologische Erklärung der Bekenntnissynode von Barmen vom 29. bis 31. Mai 1934.
Alle Kirchen sehen in der Barmer Theologischen Erklärung ein wichtiges theologisches Dokument aus der Zeit des Kirchenkampfes und betrachten sie als wegweisendes Lehr- und Glaubenszeugnis der Kirche im 20. Jahrhundert.
Das Stuttgarter Schuldbekenntnis
05.03.2001 | Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den Vertretern des Ökumenischen Rates der Kirchen
Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland begrüßt bei seiner Sitzung am 18. und 19. Oktober 1945 in Stuttgart Vertreter des Ökumenischen Rates der Kirchen.
Die Leuenberger Konkordie - Konkordie reformatorischer Kirchen in Europa vom 16. März 1973
05.03.2001 | Mit der Leuenberger Konkordie haben lutherische, reformierte und unierte Kirchen Europas in der Bindung an die sie verpflichtenden Bekenntnisse und unter Berücksichtigung ihrer Traditionen die theologischen Grundlagen ihrer Kirchengemeinschaft dargelegt und einander Gemeinschaft an Wort und Sakrament gewährt. Dies schließt Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft und die gegenseitige Anerkennung der Ordination ein. Die Leuenberger Konkordie ist als Dokument ökumenischer Gemeinschaft von allen Kirchen angenommen worden.
Die zehn Grundüberzeugungen der Oekumenischen Weltversammlung von Seoul 1990 (in stark gekürzter Fassung)
20.03.2009 | Die globale ökumenische Weltversammlung trat schließlich 1990 in Seoul (Südkorea) ein Jahr später unter Beteiligung aller christlichen Konfessionsfamilien zusammen. Auch der Vatikan als Repräsentant der römisch-katholischen Kirche hatte sich finanziell und im Vorbereitungsstab beteiligt und sandte eine Beobachterdelegation.
Die Stellungnahmen zum konziliaren Prozess folgen zumeist einer gemeinsamen Gliederung, nämlich dem Dreischritt Sehen – Urteilen – Handeln“: Zuerst wird die Lebenssituation einer Analyse unterzogen. Dann werden das biblisch bezeugte und erkannte Evangelium als Kriterium benannt, dazu gehört grundsätzlich die Bereitschaft zur eigenen Neuorientierung. Schließlich werden Schlussfolgerungen gezogen für das Handeln als Christen, Gemeinden, Kirchen sowie Forderungen an Entscheidungsträger in der Gesellschaft formuliert (z.B. Regierungen, Abgeordnete, Gemeinderäte).
Die wichtigsten Ergebnisse der Weltversammlung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung wurden in Seoul – in Entsprechung zu den Zehn Geboten“ – als Zehn Grundüberzeugungen“ christlicher Kirchen verabschiedet. Sie fassen zusammen, was Christen heute gemeinsam zu sozialethischen Fragen sagen können.
Kirchen-ABC
Tritt ein - Die Kirche ist offen!
20.10.2009 | Ein Erkennungszeichen ist das Schild für die geöffneten Kirchen "Tritt ein! – Die Kirche ist offen -".
lesen...
Mönchsweg - mit Leib und Seele
20.10.2009 | Wer sich mit dem Fahrrad auf den Mönchsweg begibt, der folgt einer jahrhundertealten Tradition: Er pilgert und zwar auf ganz moderne Art.
lesen...
